mad world

in mir geht nichts vor, gar nichts, rein gar nichts. ich bin leer und kalt, gemein und asi, verloren und tot, einsam und allein.

denn auch in deinen armen fühl ich mich allein, die sorgen wiegen schwer auf meinen schultern, das drücken auf der brust schmerzt. du liebst mich, ich liebe dich? ich hatte gehofft du könntest mich da rausholen, aber das war nicht der fall. vielleicht schaffst du es irgendwann, weil ich es nicht allein schaffe. aber die hoffnung wird kleiner, ich bin allein und hab angst und niemand kann mir helfen. mich zu erklären ist einfach viel anstrengender, als es allein für mich auszuhalten. 

17.6.12 03:19

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